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Wiesbaden: AUTOCHTHON

(30.06.2015)
Die Trioformation AUTOCHTHON klingt, wie sie heißt. Ihre Mitglieder Hartmut Oßwald (Saxofone, Bassklarinette; im Bild), Stefan Scheib (Kontrabass) und Wolfgang Schliemann (Schlagwerk) sind Eingeborene des mitteleuropäischen Raums; als Einheimische sind sie bodenständig, als Weltbürger alteingesessen.Verwurzelt im Tradierten und offen für Impulse jedweder Freizügigkeit sind sie dem Klangreichtum der Neuen komponierten wie der Vitalität der Improvisierten Musik verbunden. Am Freitag, den 10. Juli 2015, um 20 Uhr im Kunsthaus Wiesbaden (Schulberg 10).
 
Veranstalter sind die Kooperative New Jazz e.V. / ARTist Wiesbaden mit Unterstützung des Kulturamts der Landeshauptstadt Wiesbaden. Mehr unter www.artist-wiesbaden.de

Mikromusik - Festival experimenteller Musik und Sound Art

(29.06.2015)

Nach 2014 findet vom 26. bis 30. August 2015 zum zweiten Mal das Festival mikromusik des Berliner Künstlerprogramms des DAAD mit Konzerten und Installationen an verschiedenen Orten in Berlin statt.

Das Wechselspiel der Künste, zwischen Theater und Musik (Francesco Filidei, IT), zwischen Musik und Bildender Kunst (Mazen Kerbaj, LIB), Literatur und Musik (John Burnside, GB), Musik und Spiritualität (Walter Smetak, BR) sowie Sport und Musik (Boris Filanovsky, RUS) und die Zusammenkunft zweier einzigartiger Improvisationsensembles aus England (AMM) und dem Libanon (A-Trio) bilden neben dem überirdischen Quatuor Diotima (Luigi Nono, IT) den weiten entdeckungsreichen Horizont des Festivals.

Weitere Infos zum Festival finden Sie hier.


KOSMOSTAGE - Festival für Universelle Musik 17. & 18. Juli 2015

(24.06.2015)

Das vom Andromeda Mega Express Orchestra sorgfältig erdachte Programm der Kosmostage bringt unterschiedlichste Musiker und Ensembles zusammen, um in dichter Abfolge die verschieden Räume des Radialsystem zu bespielen. Mit dabei sind u.a. Mouse on Mars, das Ensemble Adapter, Els Vandeweyer, das Oferi Consort sowie Lanaya, eine Gruppe aus Burkina Faso. Höhepunkt des außergewöhnlichen Festivals ist die einmalige Kooperation des Andromeda Mega Express Orchestras mit der brasilianischen Jazz-Legende Hermeto Pascoal.

Gemeinsam verweben die Musiker kontrastreich ausgewählte Stücke zu einer überraschenden Reise durch musikalische Kulturen, Zeiten und Räume. Quer durch alle Stile erwartet den Besucher eine Mischung aus Musikalität, Einfallsreichtum, herausfordernden Klängen, Energie und kontemplativer Konzentration – und die erhellende Erkenntnis musikalischer Verbindungen, wo sie so nicht zu erwarten gewesen wären.

Weitere Infos zum Festival und das Programm finden Sie hier.


Deutschland, Österreich und Schweiz fordern Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft in TTIP

(23.06.2015)

Die nationalen Musikräte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz fordern in einer gemeinsamen Resolution die Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft aus dem Anwendungsbereich von TTIP. Der Bayerische Musikrat trägt diese Erklärung ebenfalls mit und unterstreicht damit die möglichen Auswirkungen auf föderaler Ebene. Ziel des  Forderungspapieres ist, dass die kulturelle und mediale Vielfalt Europas effektiv geschützt wird.
 
Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Internationale Freihandelsabkommen wie TTIP gefährden den Bildungs- und Kulturbereich in unserem Land grundlegend. Das gemeinsame Papier mit Österreich und der Schweiz ist ein wichtiger Schritt den Europäischen Rat und die Europäische Union sowie nationale Parlamente und Regierungen aufzufordern, sich für die allgemeine Ausnahme von Kunst, Kultur und Wissenschaft aus dem Anwendungsbereich von TTIP einzusetzen. Die Bedeutung von Bildung und Kultur für die Gesellschaft muss in den Fokus der internationalen Verhandlungen zu TTIP gerückt werden.“

Weitere Infos finden Sie hier.


Ausschreibung für Stipendien im Programm des KÜNSTLERHAUS LUKAS Ahrenshoop für 2016 und 2017

(19.06.2015)

Nach einem ereignisreichen Jubiläumsjahr schreibt das nun über 120 Jahre alte internationale  Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop für die Jahre 2016 und 2017 bis zu 80 Stipendien aus. Künstlerinnen und Künstler ohne Altersbegrenzung können sich in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur,  Komposition und Tanzperformance für einmonatige Arbeitsstipendien, zweimonatige Projektstipendien oder Workshopaufenthalte für  Ahrenshoop oder die Orte des auf Nordeuropa konzentrierten Austauschprogramms bewerben.
 
Bewerbungszeitraum: 1. Juni bis 30. Juli 2015 (Poststempel)
 
Die Stipendien sind in der Regel mit 1.000 € monatlich plus freie Unterkunft dotiert.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie hier.
 


50 Jahre Studio für Elektronische Musik an der HfMT Köln

(19.06.2015)

Vom 25. bis 27. Juni 2015 feiert das Studio für Elektronische Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln sein 50jähriges Bestehen. An diesen drei Tagen werden neben der Tanzperformance OUT verschiedenste Musikperformances in den Räumlichkeiten des Hauptgebäudes und ein Konzert im großen Saal zu hören und zu sehen sein.

25. Juni // Studiotheater // 20:00 Uhr
OUT - Tanzperformance
Choreographie: Anna Konjetzky
Komposition: Sergej Maingardt. In Kooperation mit dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz


26. Juni // 9 Räume der HfMT // 18:00 Uhr
Performances
Niclas Thobaben, Jakob Lorenz, Jing Nie, Jiayi Wu, Ole Hübner, Maximiliano Estudies, Philipp Lack,
Vladimir Guicheff Bogacz, Guang Yang, Damian T. Dziwis, Farzia Fallah, Johannes Leppkes


27. Juni // Konzertsaal der HfMT // 19:30 Uhr
Konzert – Departure 8
mit Kompositionen von Ferdinand Graetz, Sergej Maingardt, Oxana Omelchuk, Niclas Thobaben und
mit Produktionen aus dem Studioarchiv. In Kooperation mit dem Ensemble Musikfabrik / Schlagzeug:
Dirk Rothbrust, Arturo Portugal, Carlos Tarcha, Sebastian Gokus, Klavier: Paulo Àlvares, Yorgos
Ziavras, Sopran: Jessica Meffert


Sounds for a while – eine Klangperformance mit Studierenden von Hans Peter Kuhn in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin

(10.06.2015)
Studierende des Studiengangs Sound Studies am Berlin Career College der UdK Berlin beschäftigen sich mit einem wesentlichen Aspekt der Oper – dem Hören. Unter der künstlerischen Leitung von Hans Peter Kuhn zeigen sie ab dem 25. Juni eine Klangperformance in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, die den Klang und das Hören zum Mittelpunkt
des Geschehens macht. Ziel ist es, eine Form der Oper zu entwickeln, die von audio-visuellen Technologien geprägt ist und mit aktuellen  ästhetischen Konzepten spielt.

Das Projekt ist sowohl szenisches Konzert, Musiktheater als auch Installation. So verwandelt sich die Tischlerei in einen Hör- und Sehparcour in dem es Klanglandschaften zu entdecken gibt, die von ihren „Architekten“ und „Architektinnen“ gepflegt werden. Beteiligt an dem Projekt sind die Studierenden Laura Aragoneses, Vera Buhß, Evelyn Saylor, Wei-ju
Shen, Giacomo Gianetta, Ilya Selikhov und Matteo Spanò. Sebastian Hanusa und Anne Oppermann von der Deutschen Oper Berlin begleiten das Projekt dramaturgisch.
 
Premiere am 25. Juni 2015, 20 Uhr, Deutsche Oper Berlin, Tischlerei

Weitere Informationen hier.

«Raumklänge» 2015: Ortsbezogene Musik

(13.05.2015)
Eine Sprachlandschaft für John Cage, eine Raumklangkomposition mit Vogelstimmen, Zuspielung und vier Bläsern, Klangobjekte im Garten, eine «Brückenmusik» für die Hohlkammern der Deutzer Brücke – «Ortsbezogene Musik» steht ab Ende Mai im Zentrum der «Raumklänge» in Pulheim-Stommeln und diesmal auch in Köln, die 2015 zum 18. Mal stattfinden.

Zum Auftakt wird der Kölner Komponist und Kontrabassist Sebastian Gramss (im Bild) gemeinsam mit dem Züricher Duo Studer & Frey einen Kontrabassabend gestalten. In weiteren Konzerten liegt der Schwerpunkt auf Vokalkompositionen. Zum 80. Geburtstag von Helmut Lachenmann werden Mitglieder des Ensemble E-Mex gemeinsam mit der Sängerin Hasti Molavian Werke von Lachenmann und ihm nahestehenden Komponisten aufführen. Mehr unter www.raumklaenge.de

Buch über schwedisches elektronisches Musikstudio

(11.05.2015)
Sanne Krogh Groths Studie Politics and Aesthetics in Electronic Music. A Study of EMS - Elektronmusikstudion Stockholm, 1964–1979 untersucht erstmalig die Geschichte des schwedischen elektronischen Musikstudios EMS (Elektronmusikstudion).

EMS wurde 1964 mit der Absicht gegründet, ein internationales Zentrum für die Erforschung von Ton- und Klangwahrnehmung zu schaffen und eines der weltweit modernsten Hybridstudios zu bauen. In der schwedischen Moderne verwurzelt, formten die Hauptgründer des Studios das Projekt im Einklang mit der sozialdemokratischen Kulturpolitik dieser Zeit. (in Englisch, mit einem Vorwort von Peter Weibel, zahlreiche Abb., 272 Seiten)

Heimsen. Versuch über ein Dorf

(11.05.2015)
Die Künstler Robert Stadlober, Andreas Spechtl, Dorothee Elmiger, Hendrik Otremba und Daniel Moheit werden im Rahmen des Festivals Wege duch das Land Anfang Juli ihren Lebensmittelpunkt für zwei Wochen in das kleine Dorf Heimsen an der Weser verlegen und versuchen, die Verbindungslinien Heimsens mit der Welt und der Welt mit Heimsen aufzuspüren, freizulegen und nachzuzeichnen.
 
An den zwei Tagen der Aufführung werden die Künstler versuchen, zusammen mit im Heimsen Geborenen, mit Wahlheimsern und Gästen der Heimser Diaspora aus aller Welt zwei Formen von Heterotopien – jene, in denen die Zeit endlos angesammelt wird, wie es in Bibliotheken und Museen der Fall ist, und solche, die zeitlich äußerst begrenzt sind und sich innerhalb weniger Stunden oder Tage wieder auflösen wie bei Festen oder dem Jahrmarkt – zusammenzudenken. Mittels der Poesie von Dampfschiffen und Lokomotiven, Windmühlen und Fahrrädern, Erzählungen und Gerüchten, mittels der Musikalität von Bewegung. Heimsen, Versuch über ein Dorf, Literatur-Musik-Kunst-Projekt, 11. und 12. Juli 2015, 32469 Petershagen-Heimsen

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