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«Randerscheinungen» auf Schloss Werdenberg

(15.04.2015)
Die diesjährige Schlossmediale Werdenberg im Schweizer Kanton St. Gallen blickt auf Ränder und darüber hinaus – vom 22. bis 31. Mai 2015 widmet sie sich dem Thema «Randerscheinung» in all seinen Facetten. Das internationale Festival für Alte Musik, Neue Musik und audiovisuelle Kunst, vereint während zehn Tagen über 50 Künstler. Etwa Helmut Oehring, der für die Schlossmediale drei Werke geschaffen hat, die in ihrem musikalischen Realismus die Schattenseiten des heutigen Lebens bündeln.

Ein musikalisches Sägespäne-Spektakel im Montforthaus Feldkirch vereint u. a. die Jodlerin Nadja Räss, Markus Flückiger auf dem Schwyzerörgeli, die Neuen Vocalsolisten und das Stuttgarter Ensemble 333. Mit dem «Hang», einer zweiteiligen ufoartigen Stahlblechschüssel, steht ein besonderes Instrument im Fokus der Schlossmediale. Es wird von Hand berührt, angetippt, angeschlagen, gestrichen oder gezupft und vermag die Menschen durch seinen eigentümlichen Klang in Trance zu versetzen. Arno Oehri stellt das kultige Instrument zusammen mit dem Klanglabor Liechtenstein vor. Mehr unter www.schlossmediale.ch

15. Tage der Neuen Musik Bamberg

(15.04.2015)
Alle zwei Jahre holen die Tage der Neuen Musik Bamberg unerhörte Klänge in die Weltkulturerbestadt. Künstler aus dem In- und Ausland gestalten das Festival zusammen mit herausragenden Bamberger Musikern. Sie bleiben jeweils für mehrere Tage in der Stadt, proben dort und realisieren auch Projekte mit Mitgliedern anderer Ensembles – Gelegenheit zu gegenseitiger Inspiration, zu gemeinsamem Experiment und zum Dialog, auch mit dem Publikum.

Beim der diesjährigen Ausgabevom 7. bis 10. Mai 2015 sind wieder herausragende Künstler zu Gast. Neben dem Composer in Residence Minas Borboudakis wird dies das Sonar Quartett aus Berlin sein. An vier aufeinanderfolgenden Tagen gibt es ein kontrastreiches Programm, mit einem besonderen Höhepunkt zum Abschluss: der 6. Sinfonie des armenischen Komponisten Awet Terterjan, aufgeführt gemeinsam von (fast) allen Festivalteilnehmen. Mehr unter www.tagederneuenmusik.de

Tomorrow’s Art for an Unknown Future

(15.04.2015)
Vom 27. April bis zum 3. Mai 2015 lädt das internationale Netzwerk für fortschrittlichen Sound und verwandte Künste (ICAS) zur Abschlusspräsentation des fünfjährigen Projekts «European Cities of Advanced Sound – Networking Tomorrow’s Art for an Unknown Future» ins Festspielhaus Hellerau und an weitere Orte in Dresden ein.

Mehr als 20 internationale und weltweit agierende Partner haben ein zukunftsweisendes Musikprogramm zusammengestellt, gerahmt von (Klang-)Installationen, Workshops, urbanen Interventionen und einem Symposium zu den Werkzeugen für eine «Ungeahnte Zukunft». Mehr unter www.hellerau.org

Ernst Kreneks «Tarquin» am Schiller Theater Berlin

(07.04.2015)
Am 19. April 2015 ist eine Neuinszenierung von Ernst Kreneks Kammeroper «Tarquin» die nächste Premiere in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater Berlin. Mascha Pörzgen inszeniert Ernst Kreneks Tarquin mit Sängern des Internationalen Opernstudios. Es ist nach «Vertrauenssache» (2013) die zweite Umsetzung eines Musiktheaters aus der Feder Kreneks in der Werkstatt.
 
Der Österreicher komponierte «Tarquin» 1940 im amerikanischen Exil auf ein Libretto seines Freundes Emmet Lavery. Die Schlüsselfigur des Werks stellt eine grimmige Karikatur Adolf Hitlers dar. Wie Chaplins «Großer Diktator», Lubitschs «Sein oder Nichtsein», Ullmanns «Kaiser von Atlantis« und Brechts «Arturo Ui» – alle 1942 entstanden – versuchen auch Krenek und Lavery dem Schrecken des nationalsozialistischen Regimes mit Humor zu begegnen. Mehr unter www.staatsoper-berlin.de

Jan Vogler spielt Jörg Widmanns Cellokonzert "Dunkle Saiten" in Hamburg

(06.03.2015)
Am 12., 14. und 15. März 2015 wird das monumentale, äußerst selten aufgeführte Cellokonzert "Dunkle Saiten" von Jörg Widmann erstmals seit sieben Jahren wieder auf die Bühne gebracht werden: Das NDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Thomas Hengelbrock hat es mit dem Cellisten Jan Vogler einstudiert, dem das Werk gewidmet ist.
Seine Uraufführung – ebenfalls mit Jan Vogler – erfuhr "Dunkle Saiten" auf der EXPO 2000 in Hannover, als Auftragswerk des Kulturprogramms im Deutschen Pavillon.
 
12. März, 20 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
14. März, 19 Uhr, Kiel, Schloss
15. März, 11 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
 
Das erste Konzert am 12. März wird live in NDR kultur übertragen; in der Konzertpause hören Sie hier ein Gespräch zwischen Dirigent und Solist.

Musik der Jahrhunderte: Konzertreihe "Südseite nachts"

(06.03.2015)

Die Reihe "Südseite nachts" ist die experimentelle Bühne von Musik der Jahrhunderte für neue künstlerische Ideen und Konzertformen. Dank des Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg kann die "Südseite"  an zwei Wochenenden im März und Mai 2015 unter der Überschrift "Symposion – Szenen neuer Musik" vor allem die junge, experimentierfreudige Stuttgarter Musikszene präsentieren.

In den vier Märzkonzerten werden fast ausschließlich Werke von Komponisten aufgeführt, die rund um den Pazifik beheimatet sind.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.


"Und weg mit den Minuten." Dieter Roth und die Musik

(25.02.2015)
Der Universalkünstler Dieter Roth (1930-1998) arbeitete mit unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Malerei, Assemblage, Installation, Druckgrafik, Buchkunst, Literatur, Aktion und Film. Weniger bekannt sind bisher Roths zahlreiche musikbezogenen Werke, die nun erstmals in Deutschland umfassend vorgestellt werden. Als Ausdrucksmittel spielte die Musik für Roth stets eine wichtige Rolle. So integrierte er Musikinstrumente als stumme Reliefs neben Kassettenrekordern und anderen Audiogeräten in seine Assemblagen und verwendete sie als Motive in seinen Bildern.
 
Im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin wird die Ausstellung zur Musik im Schaffen von Dieter Roth ergänzt um Werke und Schallplatten von Künstlerinnen und Künstlern, die sich hinsichtlich ihrer Fragestellungen und Herangehensweisen an die musikalische Tradition mit Roths Arbeiten in Beziehung setzen lassen
 
Und weg mit den Minuten.
Dieter Roth und die Musik
14. März 2015 bis 16. August 2015
Eröffnung: Fr 13. März 2015, 20 Uhr
 
Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Renate Matthei erhält Soroptimist Deutschland Preis

(25.02.2015)
Renate Matthei erhält am 8. März 2015 in Regensburg den mit 15000 Euro dotierten Hauptpreis des Soroptimist Deutschland Preises. Die Gründerin und Geschäftsführerin des Furore Verlags, des weltweit einzigen Musikverlages, der ausschließlich Musik von Frauen verlegt, hat mit ihrer Verlagstätigkeit das oft übersehene weibliche Musikschaffen einer breiteren Öffentlichkeit und für wissenschaftliche Erforschung zugänglich gemacht. Mit dem Soroptimist Deutschland Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird und mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist, werden Personen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich durch ihr Wirken vor allem im Rahmen eines konkreten Projekts auf besondere Weise um die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft verdient gemacht haben. 
 
Im aktuellen Katalog des 1986 gründeten Furore-Verlags finden sich mehr als 1.500 Werke von etwa 170 musikschaffenden Frauen aus Europa, Amerika, Asien und Australien. Die Zeitspanne der Entstehung dieser Musik reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 2016 wird der Verlag sein 30-jähriges Jubiläum feiern. 

Masterpräsentationen und Ausstellung des 7. "Sound Studies"-Jahrgangs am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin

(24.02.2015)

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Sound Studies am UdK Berlin Career College laden am 12. und 13. März 2015 zur Präsentation ihrer Abschlussarbeiten im Jazz-Institut Berlin ein.

Der siebte Jahrgang gewährt Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche der Auseinandersetzung mit Klang, die sich von theoretischen Arbeiten
bis hin zu künstlerischen Projekten und Klanginstallationen erstrecken. Ausgewählte Arbeiten werden im Anschluss in einer öffentlichen Ausstellung im Kühlhaus am Gleisdreieck zu sehen und zu hören sein. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Freitag, den 13. März um 18 Uhr feierlich eröffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Informationen zum Programm finden Sie hier.


SWR2 feiert Pierre Boulez 90. Geburtstag mit großem Schwerpunkt

(20.02.2015)

26 Grammys, doch das exakte Gegenteil eines Stardirigenten: Pierre Boulez feiert am 26. März 90. Geburtstag. SWR2 widmet dem vehementen Verfechter der Neuen Musik ab 2. März einen Schwerpunkt mit insgesamt 13 Wort- und Musiksendungen.

Das SWR Fernsehen strahlt zudem am 22. März den Dokumentarfilm „Boulez Radikal: Pierre Boulez – Eine Hommage zum 90. Geburtstag“ von Victor Grandits aus. Direkt im Anschluss folgt um 10.30 Uhr der Filmmitschnitt des Konzerts vom 18. Januar im Theater Baden-Baden.

Informationen zum Programm des SWR2 finden Sie hier.


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