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Jan Vogler spielt Jörg Widmanns Cellokonzert "Dunkle Saiten" in Hamburg

(06.03.2015)
Am 12., 14. und 15. März 2015 wird das monumentale, äußerst selten aufgeführte Cellokonzert "Dunkle Saiten" von Jörg Widmann erstmals seit sieben Jahren wieder auf die Bühne gebracht werden: Das NDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von Thomas Hengelbrock hat es mit dem Cellisten Jan Vogler einstudiert, dem das Werk gewidmet ist.
Seine Uraufführung – ebenfalls mit Jan Vogler – erfuhr "Dunkle Saiten" auf der EXPO 2000 in Hannover, als Auftragswerk des Kulturprogramms im Deutschen Pavillon.
 
12. März, 20 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
14. März, 19 Uhr, Kiel, Schloss
15. März, 11 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle
 
Das erste Konzert am 12. März wird live in NDR kultur übertragen; in der Konzertpause hören Sie hier ein Gespräch zwischen Dirigent und Solist.

Musik der Jahrhunderte: Konzertreihe "Südseite nachts"

(06.03.2015)

Die Reihe "Südseite nachts" ist die experimentelle Bühne von Musik der Jahrhunderte für neue künstlerische Ideen und Konzertformen. Dank des Innovationsfonds Kunst des Landes Baden-Württemberg kann die "Südseite"  an zwei Wochenenden im März und Mai 2015 unter der Überschrift "Symposion – Szenen neuer Musik" vor allem die junge, experimentierfreudige Stuttgarter Musikszene präsentieren.

In den vier Märzkonzerten werden fast ausschließlich Werke von Komponisten aufgeführt, die rund um den Pazifik beheimatet sind.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.


"Und weg mit den Minuten." Dieter Roth und die Musik

(25.02.2015)
Der Universalkünstler Dieter Roth (1930-1998) arbeitete mit unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Malerei, Assemblage, Installation, Druckgrafik, Buchkunst, Literatur, Aktion und Film. Weniger bekannt sind bisher Roths zahlreiche musikbezogenen Werke, die nun erstmals in Deutschland umfassend vorgestellt werden. Als Ausdrucksmittel spielte die Musik für Roth stets eine wichtige Rolle. So integrierte er Musikinstrumente als stumme Reliefs neben Kassettenrekordern und anderen Audiogeräten in seine Assemblagen und verwendete sie als Motive in seinen Bildern.
 
Im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin wird die Ausstellung zur Musik im Schaffen von Dieter Roth ergänzt um Werke und Schallplatten von Künstlerinnen und Künstlern, die sich hinsichtlich ihrer Fragestellungen und Herangehensweisen an die musikalische Tradition mit Roths Arbeiten in Beziehung setzen lassen
 
Und weg mit den Minuten.
Dieter Roth und die Musik
14. März 2015 bis 16. August 2015
Eröffnung: Fr 13. März 2015, 20 Uhr
 
Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Renate Matthei erhält Soroptimist Deutschland Preis

(25.02.2015)
Renate Matthei erhält am 8. März 2015 in Regensburg den mit 15000 Euro dotierten Hauptpreis des Soroptimist Deutschland Preises. Die Gründerin und Geschäftsführerin des Furore Verlags, des weltweit einzigen Musikverlages, der ausschließlich Musik von Frauen verlegt, hat mit ihrer Verlagstätigkeit das oft übersehene weibliche Musikschaffen einer breiteren Öffentlichkeit und für wissenschaftliche Erforschung zugänglich gemacht. Mit dem Soroptimist Deutschland Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird und mit insgesamt 20.000 Euro dotiert ist, werden Personen oder Organisationen ausgezeichnet, die sich durch ihr Wirken vor allem im Rahmen eines konkreten Projekts auf besondere Weise um die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft verdient gemacht haben. 
 
Im aktuellen Katalog des 1986 gründeten Furore-Verlags finden sich mehr als 1.500 Werke von etwa 170 musikschaffenden Frauen aus Europa, Amerika, Asien und Australien. Die Zeitspanne der Entstehung dieser Musik reicht vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 2016 wird der Verlag sein 30-jähriges Jubiläum feiern. 

Masterpräsentationen und Ausstellung des 7. "Sound Studies"-Jahrgangs am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin

(24.02.2015)

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Sound Studies am UdK Berlin Career College laden am 12. und 13. März 2015 zur Präsentation ihrer Abschlussarbeiten im Jazz-Institut Berlin ein.

Der siebte Jahrgang gewährt Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche der Auseinandersetzung mit Klang, die sich von theoretischen Arbeiten
bis hin zu künstlerischen Projekten und Klanginstallationen erstrecken. Ausgewählte Arbeiten werden im Anschluss in einer öffentlichen Ausstellung im Kühlhaus am Gleisdreieck zu sehen und zu hören sein. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Freitag, den 13. März um 18 Uhr feierlich eröffnet. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Informationen zum Programm finden Sie hier.


SWR2 feiert Pierre Boulez 90. Geburtstag mit großem Schwerpunkt

(20.02.2015)

26 Grammys, doch das exakte Gegenteil eines Stardirigenten: Pierre Boulez feiert am 26. März 90. Geburtstag. SWR2 widmet dem vehementen Verfechter der Neuen Musik ab 2. März einen Schwerpunkt mit insgesamt 13 Wort- und Musiksendungen.

Das SWR Fernsehen strahlt zudem am 22. März den Dokumentarfilm „Boulez Radikal: Pierre Boulez – Eine Hommage zum 90. Geburtstag“ von Victor Grandits aus. Direkt im Anschluss folgt um 10.30 Uhr der Filmmitschnitt des Konzerts vom 18. Januar im Theater Baden-Baden.

Informationen zum Programm des SWR2 finden Sie hier.


Elliot Sharp in Berlin

(13.02.2015)
Gleich zweimal ist Elliot Sharp, einer der wichtigsten Vertreter der experimentellen New Yorker Avantgarde-Szene im Kreuzberger Veranstaltungszentrum exploratorium berlin in den Sarotti-Höfen im Februar und März zu erleben.
 
Am 12. Februar um 20 Uhr gibt Elliott Sharp zusammen mit der japanischen Pianistin Satoko Fujii und dem Trompeter Natsuki Tamura ein Konzert.
 
Wer Elliott Sharp, seine Arbeit und seine Gedankenwelt näher kennen lernen möchte, kann vom 13. – 15. März den Wochenendworkshop des Multi-Instrumentalisten und Improvisationsmusikers besuchen.
Sharp beschäftigt sich in diesem Kurs mit Improvisation, selbst-organisierenden Systemen und grafischer Notation. Unterrichtssprache ist Englisch, deutsche Übersetzung bei Bedarf.
 
Alle Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Berlin: Berg-Fest – Alban Berg. Die Opern. Das Sinfonische Werk

(10.02.2015)
An den ersten zwei März-Wochenenden (6. bis 8. und 13. bis 15. März) lädt die Staatsoper Berlin zum »Berg-Fest«: anlässlich des 130. Geburtstags von Alban Berg am 9. Februar und der Wozzeck-Uraufführung an der Berliner Staatsoper, die sich 2015 zum 90. Mal jährt, sind erstmals alle zentralen Werke Bergs unter der Leitung von Daniel Barenboim in Berlin zu erleben.

Aufgeführt werden seine beiden Opern Wozzeck und Lulu, beide inszeniert von Andrea Breth. Daneben stehen stehen zwei Sonderkonzerte auf dem Programm, die sich dem sinfonischen Werk, den Liedern sowie der Kammermusik Alban Bergs widmen. Es singen und spielen u.a. Michael Volle, Marina Prudenskaya, John Daszak, Mojca Erdmann, Deborah Polaski, Thomas Hampson, Anna Prohaska, Yefim Bronfman, Pinchas Zukerman, der Staatsopernchor und die Staatskapelle Berlin.
 
Das gesamte Programm findet sich hier.

Edwin van der Heide zum stadtklangkünstler bonn 2015 ernannt

(10.02.2015)
Die Beethovenstiftung für Kunst und Kultur der Bundesstadt Bonn hat den niederländischen Künstler Edwin van der Heide zum stadtklangkünstler bonn 2015 berufen.

Im Rahmen des international einmaligen Projekts bonn hoeren vergibt die Beethovenstiftung Bonn nun bereits im sechsten Jahr eine künstlerische Projektresidenz in der Stadt an einen renommierten Klangkünstler.
Edwin van der Heide zählt zu den international bekanntesten und erfolgreichsten Klangkünstlern.
Er wurde 1970 in Hilversum/NL geboren, lebt und arbeitet in Rotterdam und lehrt als Professor in Den Haag und Leiden.
 
bonn hoeren plant in 2015 mit dem Kulturforum der Universität Bonn zusammenzuarbeiten.
Im Zentrum der künstlerischen Arbeit des stadtklangkünstlers soll dabei die Verknüpfung des Kulturortes Universität und der Stadt Bonn liegen.
Im Herbst 2015 wird der stadtklangkünstler bonn Edwin van der Heide in Bonn eine neue ortsbezogene Klanginstallation realisieren.
 
Nähere Informationen zu bonn hoeren findet sich hier.

Kontraklang 2: FURT + ZINC & COPPER WORKS

(06.02.2015)
Am 12. Februar 2015 um 20 Uhr sind im Heimathafen Neukölln (Berlin) in der Reihe «Kontraklang» als Teil 2 FURT + ZINC & COPPER WORKS zu Gast. Die vielschichtigen musikalischen Entwürfe des Londoner Elektronik-Duos FURT (Richard Barrett und Paul Obermayer) bestehen sowohl aus Samples als auch aus prozessierten Klängen. Freie Improvisation und systematische Komposition stehen gleichberechtigt nebeneinander. 

Durch verzerrte Ansatz- und besondere Ventiltechniken werden beim Blechbläser-Ensemble ZINC & COPPER WORKS (Foto) die Instrumente zu akustischen Geräuschgeneratoren. Neben mikrotonaler Stimmung setzt das Ensemble gezielt neue Technologien ein. Die nächsten Kontraklang-Konzerte: 24. März Jack Quartet, Chaya, Czernowin, 27. April Robyn Schulkowsky, Joey Baron und Gäste, 22. Mai Polwechsel & Klaus Lang. Mehr unter www.kontraklang.de
 

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