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Kreatives Fortbildungs- und Forschungsprogramm Campus Musikfabrik

(28.04.2015)
Von elektronischer Musik mit Mouse on Mars, über die Arbeit mit den Komponisten Martin Smolka, Niklas Seidl, Rebecca Saunders und Adrian Nagel bis hin zu choreografischer Arbeit mit Jonathan Burrows und Matteo Fargion, vom Tabla-Workshop bis zur Aufnahme von Stockhausens TAURUS-Quintett - der Bogen dieser dritten Phase von Campus Musikfabrik ist weit gespannt.
 
Im März hat das interdisziplinäre Fortbildungs- und Forschungsprogramm Campus Musikfabrik, großzügig gefördert durch die Kunststiftung NRW, bereits für inspirierende Begegnungen mit der Komponistin Liza Lim, dem Gitarristen des Sun Ra Arkestra Dave Hotep, dem Filmemacher Frank Scheffer und dem Performance-Künstler Massimo Furlan gesorgt.
 
Nun wird die Campus Musikfabrik im Mai 2015 fortgesetzt. Dann stellt das Ensemble Musikfabrik wieder einen offenen Raum bereit, in dem in laborartigen Probensituationen und kreativen Begegnungen interdisziplinäre Arbeitsweisen ohne Druck zueinander finden können. Weitere Infos hier.
 
 

Intercultural Modernity and Contemporary Music – a Paradox?

(04.10.2013)

Innerhalb der ISCM World Music Days 2013, die diesmal gemeinsam von der slowakischen und der österreichischen IGNM in Bratislava, Košice und Wien veranstaltet werden, beschäftigt sich ein englischsprachiges Symposium am 12. und 13. November 2013 mit «Intercultural Modernity and Contemporary Music – a Paradox?». Die Leitung hat Nina Polaschegg (Wien) in Zusammenarbeit mit Christian Utz (Graz).

Es wird darum gehen, ob und wie zeitgenössische Kunstmusik in einem interkulturellen Kontext in verschiedenen Ländern und kulturellen Umgebungen präsent ist, «and how we can be made aware of art music’s self-conception of the complexities, on the one hand its own traditions of art and music, and on the other hand those of Western art music culture». Es referieren u. a. Sandeep Bhagwati (Montreal), Sebastian Kiefer (Berlin), Jörn Peter Hiekel (Dresden), Nadja Kayali und Daniel Ender (beide Wien), Kyle Gann (New York) und Heekyung Lee (Seoul). Mehr unter www.iscmwnmd2013.org


Zeitgenössisches Musiktheater für Kinder

(16.10.2012)

Das Interesse am Musiktheater für Kinder ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Doch wie entwickelt sich das Kindermusiktheater künstlerisch weiter? Bieten «Junge Opern» und neue Spielstätten auch Raum für neue inszenatorische Ansätze? Zentrale künstlerische und inhaltliche Fragestellungen stehen daher im Mittelpunkt des 2. Symposiums zum zeitgenössischen Musiktheater für Kinder vom 22. bis 24. November 2012 am Oldenburgischen Staatstheater.

Das Symposium wird fünf Werke in den Blick nehmen: die Oldenburger Uraufführung «Sturmkind» von Hannes Dufek und Finegan Kruckemeyer, «Ente, Tod und Tulpe» von Leo Dick und Wolf Erlbruch, «Der unsichtbare Vater» von Juliane Klein und Amelie Fried (Junge Oper Stuttgart), «Eisberg nach Sizilien» von Kurt Schwertsik nach F. K. Waechter (Junge Oper Mannheim) und als internationales Gastspiel die deutsche Erstaufführung von «Goud» (Gold) von Leonard Evers und Flora Verbrugge (Niederlande). Angesprochen sind Theaterschaffende und Fachleute, aber auch alle, die daran interessiert sind, den dramaturgischen, ästhetischen und strukturellen Qualitäten des jungen Musiktheaters auf die Spur zu kommen. Darüber hinaus sollen Ideen für zukünftige Fördermodelle und kreative Arbeitszusammenhänge entwickelt werden.


Ligeti und die Mikrotonalität

(11.10.2012)

Ein Internationales Symposium im Andenken an György Ligetis Wirken in Hamburg widmet sich am 12. und 13. Oktober 2012 auf Kampnagel Hamburg dem Thema Ligeti und die Mikrotonalität. Der ungarische Komponist György Ligeti (1923-2006; Foto: Schott Music / Peter Andersen) gilt als Vater der Mikrotonalität. Als Hochschullehrer und als Komponist prägte Ligeti maßgeblich die internationale zeitgenössische Musik und wurde zum musikästhetischen Bezugspunkt einer ganzen Generation. Am ersten Tag des Symposiums wird es um eine musikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Mikrotonalität gehen. «Naturreine Stimmungen» treffen auf die «Bohlen-Pierce-Welt», die keine reine Oktave kennt, dafür aber eine Vielzahl ungewohnter Intervalle. Esoterische Momente werden mit mathematischen Spekulationen in Einklang gebracht und die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Hörsinns ausgelotet. Thema sind sowohl Ligetis Annäherung an die fremdartigen Intervalle als auch verschiedene außereuropäische Ansätze. Exemplarisch werden einige der wichtigsten Strömungen mikrotonaler Denkweisen erörtert, womit die Bandbreite der zahlreichen Stile aufgefächert wird, die während der Klangwerktage zu hören sind.
 
Der zweite Symposiums-Tag widmet sich der Person Ligetis und seinem vielseitigen Schaffen – von Stanley Kubricks Filmmusik und der mikrotonalen Verschwörung über den Einfluss der Poesie des ungarischen Dichters Sándor Weöres bis zu Malerei, Politik und Chaos-Theorie. Zu Gast ist u. a. der Ligeti-Biograf Paul Griffiths.


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