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Musik-Stiftung Orpheum feiert ihr 25. Jubiläum

(08/17/2015)
185 Solistinnen und Solisten aus 32 Nationen waren in den letzten 25 Jahren in mehr als 70 Konzerten zu erleben. Die Orpheum Stiftung (Zürich) ermöglicht jungen, hochbegabten Musikern und Musikerinnen einen ersten großen Auftritt mit namhaften Orchestern und unter der Obhut bedeutender Dirigenten. Jährlich werden ca. sieben Stipendiaten gefördert. Über die Aufnahme ins Programm entscheidet ein künstlerisches Kuratorium, in dessen Reihen sich neben den Dirigenten der Jubiläumskonzerte unter anderem so prominente Namen wie Daniel Barenboim, Plácido Domingo, Ilona Schmiel, Zubin Mehta oder Mariss Jansons befinden. Für den Stifter Hans Heinrich Coninx ausschlaggebend war der Vorsatz, jungen Musikern alternativ zu Wettbewerben einen Einstieg in ihre professionelle Konzertlaufbahn zu ermöglichen.

Die Orpheum Stiftung begeht ihr 25. Jubiläum im Kreis aktueller und ehemaliger Stipendiaten mit vier
großen Orchesterkonzerten
, mit der Uraufführung eines Auftragswerk des jungen litauischen Komponisten Gediminas Gelgotas und einer Uraufführung des ukrainischen Komponisten Valery Kikta sowie den sieben aktuellen Stipendiaten als Solisten. In der Tonhalle Zürich zu Gast sein werden zum Orpheum Jubiläum zwischen dem 30. August und dem 12. September u. a. die Wiener Symphoniker mit Philippe Jordan und Nikolaj Znaider (ehemaliger Stipendiat), die zusammen mit der koreanischen Bratschistin und derzeitigen Stipendiatin Kyoungmin Park ein Konzert gestalten werden, die Baltic Sea Youth Philharmonic unter dem Dirigat von Kristjan Järvi, das die Uraufführung von Gediminas Gelgotas darbieten wird, das Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau mit Vladimir Fedoseyev (Uraufführung des ukrainischen Komponisten Valery Kikta) sowie Sir Neville Marriner mit dem Hausorchester der Tonhalle Zürich.
 
Weitere Infos finden Sie hier.

30. DAVOS FESTIVAL eröffnet

(08/13/2015)
Klassische Kammermusik meets Musik des 21. Jahrhunderts noch bis zum 15. August im Rahmen des 30. Jubiläums des DAVOS FESTIVAL 2015. Mit Kompositionen von u. a. Beethoven, Schubert, Reich, Kurtág, Dalbavie bis zu Kreisler, österreichischen Jodlern und Musik des Schweizer Liedermachers Mani Matter ist das DAVOS FESTIVAL am vergangenen Wochenende in seine 30. Saison gestartet. Unter der künstlerischen Leitung von Reto Bieri musizieren etablierte Künstler wie das Amaryllis Quartett oder die Sopranistin Silke Gäng Seite an Seite mit jungen, hochbegabten Nachwuchsmusikern, denen das DAVOS FESTIVAL eine außergewöhnliche Plattform bietet, um internationale Auftritts- und Festivalerfahrung zu sammeln. Für insgesamt zwei Wochen treffen die 70 Musiker aus 20 Ländern in stets wechselnden Musikformationen aufeinander, so dass ein in dieser Form ein einzigartiges Festival mit Werkstattcharakter entsteht. Das DAVOS FESTIVAL führt damit in seiner nunmehr 30. Ausgabe den Gründungsgedanke von Festivalinitiator Michael Haefliger, jetziger Intendant des Lucerne Festivals, fort. In der internationalen Festivallandschaft nimmt es eine Ausnahmestellung ein, denn jedes Konzert ist so individuell zusammengestellt, dass es so nur in Davos und an keinem anderen Ort zu erleben ist.
Mehr Infos zum Festival finden Sie hier.

HumaNoise congress # 27 – Tage Improvisierter Musik

(07/23/2015)
Im 30. Jahr ihres Bestehens als Wiesbadener Improvisationsensemble «WIE?!» (Foto) haben Dirk Marwedel (Erweitertes Saxofon), Ulrich Phillipp (Kontrabass) und Wolfgang Schliemann (Schlagzeug) sieben improvisierende KollegInnen zum HumaNoise congress No. 27 ins Kunsthaus Wiesbaden eingeladen: Elisabeth Fügemann (Violoncello) aus Köln, den Trompeter Roland Spieth aus Karlsruhe, Biliana Voutchkova (Violine) aus Berlin, Teresa Hackel (Blockflöten) aus der Schweiz, den Klangkünstler Lee Patterson aus Manchester, den in New York City lebenden Hans Tammen (Elektronik) und die französische Pianistin Nusch Werchowska aus Rennes.

Beim HumaNoise congress treffen die teilnehmenden MusikerInnen an drei Abenden vom 18. bis 20. September 2015 in Besetzungen unterschiedlicher Instrumentierung und Größe aufeinander – vom Duo bis zum Tutti. Am Samstag und Sonntag bieten von 15 bis 17 Uhr zusätzlich bei freiem Eintritt öffentliche Proben Einblicke in den Entstehungsprozess Improvisierter Musik jenseits des konzertanten Rahmens. Mehr unter www.artist-wiesbaden.de

"Glasotronik - même" in Freiburg

(07/20/2015)
Die Galerie Marek Kralewski präsentiert vom 24. Oktober bis 20. Dezember 2015 anlässlich des 25 jährigen Bestehens des Glasotronik-Projekts die Ausstellung "Glasotronik – même" mit Klangobjekten, Klanginstallationen und Grafik von Andreas H.H. Suberg und Nikolaus Heyduck sowie der Uraufführung eines Moduls aus dem glasotronischen Musiktheaterprojekt "même" von Andreas H.H. Suberg.

Begleitend findet am 14. November ab 19 Uhr eine Aufführung von Videos und elektroakustischer Musik von Heyduck und Suberg statt mit einem anschließenden Künstlergespräch unter Leitung von Michael Harenberg (Studienleitung Musik und Medienkunst, Hochschule der Künste Bern). Zur Ausstellung erscheint eine Edition. Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag 15 bia 19 Uhr, sowie nach Vereinbarung. Weitere Infos

Fonds Experimentelles Musiktheater: Neue Produktion zur Förderung am Musiktheater im Revier ausgewählt

(07/20/2015)
Mit dem Fonds Experimentelles Musiktheater [feXm] bieten das NRW KULTURsekretariat und die Kunststiftung NRW seit 2005 Teams von Theatermachern die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Schauspiel- und Opernhäusern in NRW experimentelle Musiktheaterprojekte zu realisieren. Nach insgesamt zwölf Uraufführungen in zehn Jahren legt der Fonds zukünftig den Schwerpunkt auf offene und prozessorientierte Projektarbeit. Einzelne Ergebnisschritte bis hin zur möglichen Uraufführung werden regelmäßig in öffentlichen Diskursformaten präsentiert. In den Fokus rückt damit weniger das unverrückbare Ergebnis als vielmehr der Produktionsverlauf selbst.
 
Jetzt hat eine Jury, bestehend aus Detlef Brandenburg, Christine Fischer, Stephan Froleyks und Matthias Rebstock, aus mehr als 50 Bewerbungen die nächste Arbeit zur Umsetzung ausgewählt: Gefördert wird mit Beginn der Spielzeit 2015/2016 die Produktion »ingolf« von Daniel Kötter und Hannes Seidl (Musik, Video, Regie, Text) sowie Rahel Kesselring (Ausstattung, künstlerische Mitarbeit). Zum ersten Mal arbeiten Kötter, Seidl und Kesselring als Team im Kontext eines Stadttheaters. Produktionspartner ist, nach 2007 und 2010 zum dritten Mal, das Musiktheater im Revier (MiR) in Gelsenkirchen.
 
Im Mittelpunkt von »ingolf« steht der kollektive Erkundungsprozess zur Auseinandersetzung mit der Oper als gesellschaftlichem und betrieblichem System, mit ihren Arbeitsweisen, Praktiken, Hierarchien und Möglichkeitsformen. Ausgangspunkt sind die individuellen Überlegungen und Ansätze von Ingolf Haedicke, dem ehemaligen Leiter der Phonothek des Musikwissenschaftlichen Instituts der Humboldt Universität Berlin. Seine Vorstellungen einer idealen Oper bilden die Basis für einen zweijährigen kontinuierlichen Austausch mit Mitarbeitern des MiR, den Technikern, Garderobieren, Ausstattungsleitern, Geschäftsführern bis hin zu den Musikern und Sängern. Gemeinsam werden Ideen weiterentwickelt – bis im kommunikativen Wechselspiel mit Ingolf Haedicke schließlich die Kunstfigur »ingolf« entsteht.
 
Mehr Infos finden Sie hier.

LABOR SONOR : TRANSLATING MUSIC, Musikfestival & Symposium

(07/13/2015)
Im Mittelpunkt des Festivals steht die Frage: Was geschieht, wenn Musik in Musik übersetzt wird? Mit neun Uraufführungen an drei Abenden präsentiert LABOR SONOR : TRANSLATING MUSIC stil- und genreüberschreitende Re-Kompositionen, Coverversionen und Transformationen: Echtzeitmusik trifft auf zeitgenössische Komposition, Minimal Techno und experimentellen Pop. Das begleitende Symposium präsentiert Einblicke in die Praxis musikalischer Übersetzung und die Entstehungsprozesse der aufgeführten Werke.

LABOR SONOR : TRANSLATING MUSIC findet vom 28. - 30. August statt und wird organisiert durch die Berliner Konzertreihe Labor Sonor, maßgebliche Plattform der echtzeitmusik Szene, die dieses Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum feiert. Mehr über Labor Sonor finden Sie hier.

Musik 21 Festival zum Thema "Klangkörper"

(07/13/2015)
Das diesjährige Musik 21 Festival zum Thema "Klangkörper" steht vor der Tür: An diesem Wochenende vom 10. bis 12.07.2015 erwartet Sie an ausgewählten Veranstaltungsorten in Hannover ein exquisites Programm aus Konzerten, Installation und Performance.
Vielversprechende NachwuchsmusikerInnen aus ganz Niedersachsen und junge Komponisten gestalten zusammen mit anerkannten Musikgrößen von Weltrang das hochkarätige Programm. Ein Höhepunkt des Festivals wird das Abschluss-Konzert am Sonntag, den 12.07.2015 im Kleinen Sendesaal des NDR sein: Der international gefeierte Pianist Pierre-Laurent  Aimard spielt zusammen mit Tamara Stefanovich aus Pierre Boulez' Klavierwerken.
Als heimlicher Star des diesjährigen Festivals kann der junge Komponist Ondřej Adámek gelten - seine spielerisch-skurrile und visuell eindrucksvolle "air machine" wird im Künstlerhaus den Spieltrieb von Klein und Groß anfeuern; seine Kompositionen ziehen sich wie ein roter Faden durchs Festival-Programm.
Weitere Informatioen zum Festival finden Sie hier.

Konzertzyklus "tzürich - Interaktionsrhythmen in einer perfekten Stadt"

(07/13/2015)

Mit Jörg Köppls Jahreskonzept tzürich – Interaktionsrhythmen in einer perfekten Stadt bewegt sich das ENSEMBLE TZARA aus den Musiksälen und Konventionen der Neuen Musik heraus. In drei, über das Jahr verteilten Veranstaltungen untersucht es Rhythmen und Stimmungen
der Stadt Zürich. Die Spots sind: Verkehr (pulsen), Handel (sirren), Gruppen und Vereinzelung (lachen). Motorräder heulen, der Grundton Europas wird aufgedeckt und das verstummte Publikum gekitzelt.

Ausgangspunkt der Verknüpfung von Musik und Stadtsoziologie sind die unzähligen Rankings, die Zürich regelmässig auf den Top-Plätzen verorten. Diese normierende Aussenperspektive steht in der Kritik, wirkt aber dennoch auf die Innensicht zurück. Was bedeutet es für Künstlerinnen und Musiker in einer derartig qualifizierten Stadt zu leben und zu arbeiten? Woraus sollen sie schöpfen, wen bedienen und welche Visionen entwickeln? Wie kann sich die Musik als Zeitkunst in die Diskussion einmischen, wie etwas zu einer Rückaneignung beitragen?

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


TONALi schreibt den TONALi16 Kompositionspreis unter der Schirmherrschaft Sofia Gubaidulinas für Klavier aus

(07/01/2015)
TONALi sucht in seinem 5. Jubiläumsjahr eine eigenwillige, sechsminütige Komposition für Klavier. Bis zum 1. September 2015 können Musiker unter 40 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre komponierten Solo-Werke für Klavier einreichen. Die  zeitgenössische Komponistin Sofia Gubaidulina wird Schirmherrin des Kompositionswettbewerbes 2016. Gemeinsam mit einer Fachjury aus Komponisten, Musikprofessoren und TONALi Wettbewerbsgewinnern kürt sie am 5. Oktober 2015 drei Finalisten, die jeweils 1.000 Euro Preisgeld und einen Kompositionsauftrag erhalten. Der Gewinner wird am 11. Januar 2016 bekannt gegeben und gewinnt, neben weiteren 1.000 Euro  Siegerprämie, eine Veröffentlichung seines Werks beim Sikorski Musikverlag. Die Preisgelder stellt die Oscar und Vera Ritter-Stiftung.
 
Die Gewinnerkomposition bildet außerdem den Ausgangspunkt für den TONALi  Instrumentalwettbewerb 2016. Während des Musikwettbewerbs wird das Werk bis zu 12 Mal von TONALi-Musikern in öffentlichen Konzerten in Hamburg aufgeführt. Weitere Infos finden Sie hier.

Neue Musik im Booklet-Design

(07/01/2015)
In den letzten zehn Jahren hat die in Kopenhagen ansässige Grafikdesignerin Denise Burt durch ihr Design zahlreicher Kunstmusik-Veröffentlichungen zeitgenössische Musik auf besondere Weise entdeckt. In «Seeing New Music» erzählt sie aus persönlicher Sicht die Geschichten hinter der Entstehung von 24 CD-Designs. Sie schildert, wie sie – zunächst noch musikalischer Laie ­– sich mit den Ideen hinter der oftmals komplexen Musik auseinandersetzte, um passende Entwürfe zu kreieren.

In «Seeing New Music» vertretene Komponisten und Künstler sind u. a. Per Nørgård, Vagn Holmboe, Anders Koppel, Bent Sørensen, Paul Hillier, Julia Wolfe, David Lang, Michael Gordon und Frank Bretschneider. Mehr unter www.dacapo-records.dk

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