news

Results 1 to 10 out of 100
12345 ... +1 ... 10right

Herne: Klang-Konzert «Schwebendes Schlagwerk»

(11/21/2014)
Ein ungewöhnliches Konzert findet am 07.12 um 19.00 Uhr in Herne statt. Pneumatisch betriebene Instrumente führen das «Hammerwerk» auf. Vier Drucklufttrommeln, M-Pipe und der erneuerte «Wopper» präsentieren ein halbstündiges Konzert in den Flottmannhallen. Die Kompositionen sind neu und Teil der Ausstellung «Urbane Rituale», die zeitgleich in Ausstellungshallen gezeigt wird.
 
Weitere Infos hier.

Berliner «Appmusik-AGs» gewinnen Dieter-Baacke-Preis

(11/21/2014)
Am 22. November wird in Berlin der diesjährige Dieter-Baacke-Preis in der Kategorie «Projekte mit Jugendlichen» an die von Marc Godau und Matthias Krebs initiierten Appmusik-AGs an Berliner Schulen verliehen. Mit der bundesweiten Auszeichnung für medienpädagogische Projekte zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.
 
Seit dem Frühjahr 2014 hatten sich Schülerinnen und Schüler in Musik-AGs damit beschäftigt, mobile Digitalgeräte mit Apps in Instrumente zu verwandeln. Das an drei Schulen angebotene Projekt zielte darauf ab, neue Formen des Musikmachens zu entdecken und mit mobilen Alltagsgeräten wie Smartphones und Tablets kreativ umzugehen. Resultat eines halben Jahres des Experimentierens und Probens waren auch erste Auftritte bei Schulkonzerten. Die Kinder und Jugendlichen spielten eigene und aktuelle Popsongs und präsentierten dem Publikum ganz neue Töne.
 
Weitere Infos zum Dieter-Baacke-Preis gibt's hier.

München: Musiktanztheater «La cattedrale nel vento»

(11/20/2014)
Die gebürtige Neapolitanerin Yvonne Pouget inszeniert im Münchener «i-camp» vom 28. bis 30. November mit «La cattedrale nel vento» ein packendsinnliches Musiktanztheater über die tiefere Bedeutungsebene der Intimität und Scham und über das Verlangen nach Intimität als eines der wichtigen Grundbedürfnisse des Menschen. Sie entwirft eine Wunschvision für eine humanere Gesellschaft mit einem gesunden Wertesystem.
 
Mit den Stilmitteln der griechischen Tragödie, mit einer stark ritualisierten Gestensprache sowie durch die Verschmelzung von Butoh-Tanz, Ballett, Schauspiel, Livemusik und Gesang, entfaltet sich vor den Augen des Betrachters eine sonst unsichtbare Welt der seelischen Intimität in seiner rituellen Dimension.
 
Weitere Infos gibt es hier.

Kassel: Gesprächskonzert mit Camille van Lunen

(11/20/2014)
Die kammeroper kassel e.V. veranstaltet in Kooperation mit dem Furore Verlag am 12. Dezember um 20 Uhr in der Kreuzkirche ein Gesprächskonzert mit der preisgekrönten niederländisch-französischen Komponistin Camille van Lunen. Als herausragende Komponistin setzt sie sich mit politischen und sozial-kritischen Themen auseinander. Bei diesem Konzert hat man die Möglichkeit, die Komponistin kennenzulernen, in die Welt der zeitgenössischen Musik einzutauchen und exklusive Einblicke in ihr musikalisches Schaffen zu erhalten.

Es gibt natürlich auch Musik zu hören: Der dreiteilige Zyklus «Flautato dal mattino alla note» für Querflöte solo wird von dem in Kassel lebenden Flötisten Jens Josef interpretiert. Im zweiten Teil des Konzertes stellt das Ensemble der kammeroper kassel erstmalig in kleiner Besetzung zusammen mit dem Jugendchor des Theodor-Heuss-Gymnasiums Homberg kleinere Ausschnitte des szenischen Oratoriums «Star over Amsterdam» vor.
 
Weitere Infos gibt es hier.

Karslruhe: Symposium «Kultur 4.0 – Now loading?»

(11/20/2014)
Wie sieht die Netzkultur von morgen aus? Dieser Frage geht das ZKM Karlsruhe am 09.12. von 10.00 bis 18.00 Uhr in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und dem CyberForum e.V. nach. Das Symposium «Kultur 4.0 – Now Loading?» widmet sich der Vielfalt der Netzkultur und richtet den Blick auf eine digitale Zukunft.

Im Fokus stehen Formate, die auf Partizipation beruhen. ReferentInnen aus den unterschiedlichen Fachrichtungen – von Design über Medienkunst, Politik- und Medienwissenschaft sowie Kulturmanagement – werden ihre Projekte, Positionen und Sichtweisen präsentieren. Kulturschaffende berichten aus ihrem Medienalltag und stellen ihre Best Practice Beispiele vor, mit denen sie die Netzkultur formen. Neben Impulsvorträgen liegt der Fokus der Veranstaltung auf Möglichkeiten des Dialogs. Alle Projekte können vor dem ZKM_Medientheater getestet und mit den ReferentInnen diskutiert werden. 
 
Weitere Informationen hier.

Internationale Techno-Tagung an der UdK Berlin

(11/19/2014)
Fünfundzwanzig Jahre nach der ersten Loveparade ist im deutschsprachigen Raum derzeit ein Boom von Büchern und Filmen zur Geschichte von Techno zu beobachten. Meist ist dabei von Orten, Szenen und Personen die Rede sowie vom Zusammenhang zwischen Techno und deutscher Geschichte ab Mitte der 1980er Jahre. Konkrete musikalische Beschreibungen finden sich dagegen eher in diversen wissenschaftlichen Arbeiten zu Techno, in denen seit einiger Zeit Kriterien für eine detaillierte Analyse dieser Musik erarbeitet werden.

Eine internationale Tagung, die am 12. und 13. Dezember jeweils von 10 bis 21 Uhr an der UdK Berlin (Hardenbergstr. 33, Raum 102) veranstaltet wird, setzt hier an. Konzipiert wurde die Tagung von den Musikwissenschaftlern Kim Feser und Matthias Pasdzierny, die in Kooperation mit Dörte Schmidt bereits seit November mit einer begleitenden Ringvorlesung für UdK-Studierende in das Thema einführen. Beide Formate bringen historiografische und (musik-)analytische Perspektiven zu Techno erstmals in einem größeren Umfang miteinander in Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte an techno@udk-berlin.de.

Weitere Informationen gibt's hier.

«Pierrot lunaire» in Detmold

(11/18/2014)
Schönbergs «Pierrot lunaire» avancierte schnell zum Inbegriff des modernen Melodrams und zu einem Schlüsselwerk der frühen Moderne – es ist für viele Komponisten des XX. Jahrhunderts zum Leitstern geworden. Das Earquake-Ensemble der Hochschule für Musik Detmold unter der Leitung von Andrey Doynikov und Solistin Julia Spies bieten am 27. November um 20 Uhr die Möglichkeit, eines der prägendsten Werke der modernen Kultur zu erleben. Das besondere Werk wird präsentiert in einer neu entstehenden Inszenierung von Manfred Roth. Die Themenkreise der Texte beziehen sich auf die zerbrochenen Gewissheiten des Fin de Siècle: Parodie, Blasphemie und die (karikierte?) Sehnsucht nach der nimmerwiederkehrenden Terzenseligkeit.

Darmstädter Musikpreis 2014 vergeben

(11/18/2014)
Der mit 5.000 Euro dotierte Darmstädter Musikpreis wurde in diesem Jahr an den Dirigenten Hans Drewanz verliehen. Im Anschluss an die Verleihung fand das Preisträgerkonzert in der Darmstädter Centralstation statt. Der Musikjournalist Gerhard Rohde beschrieb mit präzisen Worten den Stil des Musikpreisträgers, der sich durch eine Balance von Emotionalität und intellektueller Kontrolle, Spiritualität und Ausdruck auszeichne.
 
Den mit 2.000 Euro dotierten Förderpreis zum Darmstädter Musikpreis erhielt in diesem Jahr der junge Darmstädter Dirigent und Komponist Kushtrim Gashi. Die Jury des Darmstädter Musikpreises vergab den Förderpreis an Gashi, um seine außergewöhnliche kompositorische Begabung sowie sein großes Engagement als Dirigent für die Werke seiner komponierenden Kolleginnen und Kollegen zu würdigen und zu fördern. Ein Kammerensemble aus hervorragenden Solisten der Akademie für Tonkunst führte Gashis «Bagatelli con Interludi» auf, bevor Masahiro Nishio mit der Altflöte und Carola Martin am Baritonsaxofon sein «Epitaph» gelungen interpretierten.

Bamberg: Vorstellungsabend des Komponisten Alberto Posadas

(11/18/2014)
Noch bis März 2015 ist Alberto Posadas (Foto) Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia. Erstmalig wird der spanische Komponist dort am Mittwoch, 26. November, um 19 Uhr über sein Werk sprechen. Live dabei zu hören ist sein Solostück für Klarinette «Sinolon», das von Szymon Kaca interpretiert wird. Der Eintritt ist frei!
Adresse: Villa Concordia, Concordiastr. 28, 96049 Bamberg

Alberto Posadas – geboren 1967 in Valladolid, Spanien, arbeitet als Komponist an neuen Techniken für die Gestaltung der musikalischen Form. So beschäftigt er sich mit der Übertragung architektonischer Räume auf Musik oder der Erforschung der akustischen Möglichkeiten im «mikroskopisch kleinen» Bereich der Instrumente.

Zürich: Unerhört!

(11/18/2014)
Das Zürcher Festival «unerhört!» lädt vom 24. bis 30. November zu einer Vielzahl intimer Jazz- und Improvisationskonzerte in die kleineren Veranstaltungsorte der Stadt ein. Aus der lokalen Szene werden jüngere Talen­te wie die beiden Quintette «Pilgrim» und «Roofer» um Christoph Irniger und Luca Sisera, das Duo Andreas Schaerer/Lucas Niggli und das Saxofonquartett «Spittin’ Horns» zu erleben sein, aber auch bewährte Größen wie Nik Bärtschs «Ronin», Heiri Känzig oder die Saxofonistin Co Streiff.
 
Als Gastkomponisten hat man den Pianisten Vijay Iyer und den Saxofonisten Rudresh Mahanthappa, zwei Amerikaner indischer Herkunft, in die Schweiz eingeladen, die mit Studierenden der Musikhochschulen Zürich und Luzern eigene Projekte erarbeiten. Mit Steve Coleman, dem Chico Freeman Quartet, Marilyn Mazurs Celestial Circle und dem Eric-Dolphy-Projekt der Berliner Szene um Alexander von Schlippenbach, Aki Takase und Rudi Mahall (Foto) präsentiert man auch Projekte mit gestandenen VertreterInnen der Jazzmoderne. In der Roten Fabrik wird die Zürcher Musikerinitiative Seismogram ein Nocturne-Programm präsentieren, das einige der jüngeren Schweizer ImprovisatorInnen wie Vincent Glanzmann, Coralie Lonfat, Louis Schild oder Silvan Jeger vorstellt.

Das vollständige Programm gibt es hier

Results 1 to 10 out of 100
12345 ... +1 ... 10right


find a news

search

category

date from

date until




RSS

© Schott Music GmbH & Co. KG, 2014 | impressum / contact