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Orgelmatineen im Mainzer Dom

(01/22/2015)

Mit den Orgelmatineen im Mainzer Dom, zu denen Domorganist Daniel Beckmann an jedem ersten Samstag im Monat einlädt, lässt sich ein Marktbesuch musikalisch eindrucksvoll bereichern.
 
Am Samstag, den 7. Februar 2015, um 12 Uhr ist Simon Reichert aus Neustadt an der Weinstraße hier zu Gast. Und am Samstag, den 7. März 2015, ebenfalls um 12 Uhr, tritt Christian Seidler aus Mainz an die Domorgel(n). Das Bild zeigt das Register "Kardinalstrompete", eine Besonderheit der Klais/Kemper-Orgel im Querhaus. Mehr unter www.domorgel-mainz.de

 

KunstKlangKirche Zürich

(01/16/2015)

Die Idee einer „KunstKlangKirche Zürich“ (abgekürzt: KKK) entstand anlässlich des Internationalen Symposiums zur Bedeutung und Zukunft der Orgel vom 8. bis 11. September 2011 in Zürich. Durch die Situation der frei werdenden Kirche „Auf der Egg“ in Wollishofen (Schweiz) erfuhr diese Idee nun eine Konkretion.
 
Das Projekt KunstKlangKirche Zürich verhält sich zu dieser Realität, indem es die geplante Umnutzung eines bestehenden Kirchengebäudes nicht einfach einer spezifischen originellen Lösung zuführen, sondern in den Dienst einer übergreifenden intellektuellen und künstlerischen NeuInterpretation tradierter kultureller und spiritueller Manifestationen stellen will. Mehr unter www.kunstklangkirche.org

Größte Denkmalorgel Baden-Württembergs renovierungsbedürftig

(01/16/2015)

Sie ist nicht nur die größte Orgel Mannheims, sondern auch die größte Denkmalorgel Baden-Württembergs: Mit 7896 Pfeifen in 96 Registern auf vier Manualen gehört die Steinmeyer-Orgel der Christuskirche Mannheim aus dem Jahre 1911 zu den wenigen erhaltenen großen Orgeln der deutschen Spätromantik. Nun pfeift es in dieser Orgel aus vielen Löchern, „eine Generalsanierung ist unvermeidlich“ so Martin Kares, der Orgelsachverständige der Evangelischen Landeskirche in Baden
 
Um die Renovierungskosten von voraussichtlich 750 000 Euro zusammenzubringen, werben die Evangelische Kirche und das Kantorat an der Christuskirche nun um Spenden. Aber auch eine große Anzahl an Benefizveranstaltungen sind bereits angesetzt, um einerseits Erlöse zugunsten der Orgelrenovierung zu erzielen und andererseits über das Instrument und seinen Zustand zu informieren. Am 24. Januar findet um 17 Uhr die erste Orgelführung statt, am 25. Januar um 18 Uhr spielt Johannes Michel ein Orgelkonzert mit Werken von Bach, Reger, Karg-Elert und Michel. Am 31. Januar um 17 Uhr folgt die zweite Orgelführung und am 1. Februar spielt Anna Linß um 18 Uhr ein Programm mit Werken von Liszt, Vierne, Hindemith und Messiaen. Mehr unter www.christuskirche.org

Bach und die Zahlen

(01/09/2015)

Die Sonderausstellung „B+A+C+H=14“ im Bachhaus Eisenach wurde verlängert und ist noch bis 28. Februar 2015 zu erleben. Mit reichlich Augenzwinkern geht sie der Frage nach Zahlen und anderen Rätseln im Werk von Johann Sebastian Bach nach. 14 Knöpfe hat Bachs Weste auf dem berühmten Bach-Porträt von 1746. 14 Punkte enthält das Monogramm auf der Vorderseite des „Bach-Pokals“, des im Bachhaus aufbewahrten Trinkglases aus Bachs Besitz. 14 Kanons schrieb Bach über das Bass-Motiv der Goldberg-Variationen. 14 „Contrapuncti“ enthält Bachs „Kunst der Fuge“. All das ist kaum Zufall. Denn im Barock setzte man spielerisch Zahlen und Buchstaben mit dem „Zahlenalphabet“ zueinander in Beziehung.
 
Außerdem zu sehen sind in der Dauerausstellung das neue Bach-Pastell aus der Sammlung Manfred Gorke sowie ein weiteres Bach-Bild, nämlich eines seiner frühesten Bildnisse: Das Ölgemälde diente um 1798 Kupferstichen zum Vorbild und wurde erst 1985 wieder entdeckt. Manche Experten halten sogar eine Entstehung zu Bachs Lebzeiten für möglich. Mehr unter www.bachhaus.de

Riemann Musiklexikon zum exklusiven Sonderpreis

(11/17/2014)

Eines der vielseitigsten Instrumente der Musikwelt ist jetzt zum Sonderpreis zu haben. Durch eine spezielle Aktion von Schott Music kann man das Riemann Musiklexikon für nur 99 Euro per E-Mail bestellen. Das fünfbändige Lexikon in hochwertigem Halbleinen besteht aus 9.400 Sach- und Personenartikeln zu allen Themenbereichen der Musik: von Klassik bis zu Pop und Schlager – mit umfangreichen Literatur- und Werkverzeichnissen.

Um den Sonderpreis zu nutzen, sind Bestellungen an zeitschriften.leserservice@schott-music.com zu richten.

www.schott-music.com/riemann


TTIP unfairhandelbar

(10/13/2014)
Die Bürgerinitiative Stopp TTIP und CETA ! hat bereits mehrere hunderttausend Mitunterzeichner. Hinter dem Aufruf steht ein Bündnis aus über 250 Organisationen aus ganz Europa, das die Institutionen der ...
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Hermann-Schroeder-Wettbewerb 2014 entschieden

(09/26/2014)

Der Koreaner Jun Byung Park hat den mit 4000 Euro dotierten 1. Preis des 7. Internationalen Hermann-Schroeder-Orgelwettbewerbs 2014 gewonnen. Der 2. Preis (2000 Euro) sowie der Publikumspreis gingen an Anna Jadwiga Pikulska aus Polen, den 3. Preis (1000 Euro) erhielt Annette Fabriz aus Deutschland, den Förderpreis Krzysztof Ostrowski aus Polen. 16 junge OrganistInnen aus sieben Nationen hatten an dem Wettbewerb in Trier teilgenommen. Die international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Johannes Geffert (Köln) und zahlreiche Zuhörer im gut besuchten Trierer Dom erlebten ein spannendes Finalkonzert auf hohem Niveau.
 
Die Finalisten spielten als Pflichtstück das „Te Deum Trevirense“ von Hermann Schroeder, die Choralbearbeitung „Schmücke dich, o liebe Seele“ oder „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von J. S. Bach und zwei Sätze nach Wahl aus einer französischen Orgelsinfonie oder einem Choral von César Franck. Das Finalkonzert wurde vom Südwestrundfunk mitgeschnitten und wird auf CD erscheinen. Mehr unter www.hermann-schroeder.de

Exsultate, jubilate – 150 Jahre Orgelbau Kuhn

(09/26/2014)

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Schweizer Werkstatt Orgelbau Kuhn stellen am 23. Oktober 2014 die Autoren Friedrich Jakob und Michael Meyer in der Kirche Neumünster in Zürich ihr Buch zur Geschichte von Orgelbau Kuhn vor, musikalisch umrahmt von Ursina Caflisch, Titularorganistin der Kirche Neumünster und international bekannte Solistin. Die Orgel im Neumünster (Orgelbau Th. Kuhn AG, 1995; Foto) ist eine der wenigen Orgeln, an der alle Orgelbauer-Generationen von Orgelbau Kuhn gestaltend mitgewirkt haben. Mehr unter www.orgelbau.ch/jubilaeum

Heejin Kim gewinnt den 3. Arp-Schnitger-Orgelwettbewerb

(09/24/2014)

Die dreißigjährige, in Seoul (Südkorea) geborene Heejin Kim ist die Gewin­nerin des 3. Arp-Schnitger-Orgelwettbewerbs. Sie hatte sich in der Finalrunde gegen die angetretenen Teilneh­merInnen aus acht Nationen – USA, Japan, Süd­korea, Russland, Kanada, Ungarn, Niederlande, Deutschland – durchgesetzt.
 
Mit 10.000 Euro ist der Arp-Schnitger-Preis eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für junge OrganistInnen. Den 2. Preis erhielt der ebenfalls in Seoul geborene Joonho Park (*1985). Der 3. Preis ging an den 1987 in Toronto (Kanada) geborenen Mark McDonald. Des Weiteren wurden von der Jury drei Stipendien für Cappel, Weener und St. Jacobi/Hamburg vergeben.

Marie-Louise Girod gestorben

(09/24/2014)

Am 29. August 2014 verstarb in Paris in ihrem 99. Lebensjahr eine der 
letzten Grandes Dames der großen französischen Orgelkunst des 
20. Jahrhunderts: Marie-Louise Girod, geboren am 12. Oktober 1915 in Paris, war Meisterschülerin von Marcel Dupré (Premier prix d’orgue et d’improvisation 1941) sowie „condisciple“ u. a. von Jeanne Demessieux, Jehan Alain und Pierre Segond. Sie assistierte u. a. bei Louis Viernes legendärem Sterbekonzert in Notre-Dame de Paris am 2. Juni 1937. Zu ihren weltbekannten Schülern zählte u. a. Pierre Cochereau (1924–84).
 
Von 1941 an war Marie-Louise Girod über 67 (!) Jahre bis 2008 Titularorganistin des Temple Réformée de l’Oratoire du Louvre sowie der Syna­gogue de Nazareth in Paris. 1960 heiratete sie den Archäologen und Direktor des Pariser Musée du Louvre, André Parrot (1901–80). Marie-Louise Girod war u. a. Officier de la Légion d’honneur de France.

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