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| Theodorakis Sings Theodorakis |
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Komponist: Mikis Theodorakis Textdichter: Brendan Behan - Manos Eleftheriou - Odysseus Elytis - Nikos Gatsos - Tassos Livaditis - Giorgos Seferis - Yianis Theodorakis Interpret: Christian Boissel - Christian Georgi - Rainer Kirchmann - Wolfgang Loos - Thomas Marquard - Wolfgang Musick - Hermann Naehring - Jens Naumilkat - Charis Papadopoulos - Rainer Rohloff - Henning Schmiedt - Mikis Theodorakis - Jannis Zotos - Thanassis Zotos
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| Mikis Theodorakis: vocal / Christian Boissel: Oboe, cor anglais, flute / Christian Georgi: flutes, panflute / Charis Papadopoulos: bouzouki / Rainer Rohloff: guitar / Jannis Zotos: guitar / Thomas Marquard: violin, viola / Jens Naumilkat: violoncello / Henning Schmiedt: grand piano / Rainer Kirchmann: grand piano / Wolfgang Loos: gran piano / Wolfgang Musick: double-bass / Hermann Naehring: percussions, drums / Thanassis Zotos: backing vocals |
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''Theodorakis ist immer noch ein Symbol der Hoffnung.'' (Stereoplay)
Ende 1990 geht Theodorakis nach fast 20 Jahren wieder in ein Studio, um seine größten Liederfolge noch einmal selbst als Sänger mit kleinem Ensemble zu interpretieren.
„Zu den Liedern auf meiner neuen Platte…
Ich habe das Glück gehabt, mit bedeutenden Dichtern zusammenzuarbeiten, so dass die Texte meiner Lieder in ihrer Aussage als zeitlos gelten können. Als diese Texte übersetzt wurden, wunderten sich viele, dass bei den Griechen diese „unpolitischen“ Lieder eine „revolutionäre Stimmung“ erzeugten. Die Erklärung hierfür gilt noch heute: es gibt immer Diktaturen. Dabei sind alle namhaft gewordenen Regimes nur die Spitze des Eisbergs. Die alltägliche Diktatur existiert in unserer Gesellschaft, in uns, um uns herum, in den Familien. Und ich glaube, dass es keinen effektiveren Antikörper gegen die Diktatur gibt als die Musik. Die Musik macht die Menschen schöner, humaner. So offenbaren diese Leider, zwanzig Jahre nach ihrer Entstehung, ihre eigentliche Dimension; selbst jene, die ich während der Juntazeit schrieb. Sie wenden sich heute an den nachdenklichen, sensiblen, modernen Menschen, der in sich einen Riss spürt. Und ich glaube, dass jeder Mensch eine Riss im Inneren hat, denn nur der Zweifel lässt den Menschen voranschreiten.“
(Mikis Theodorakis, 1991)
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| Inhalt: |
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Omorfi Poli Dioti Den Sinemorfothi 18. Novembri Gelasto Paidi Tin Porta Anigho Chathika Anigho To Stoma Imaste Dio Margarita Sto Perigali Mirtia Afti Pou Tharthoun
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