Vier Präludien und Ernste Gesänge
Komponist: Johannes Brahms - Detlev Glanert
Uraufführung: 25. Juni 2005 Prenzlau, Marienkirche - Bass-Bariton: Dietrich Henschel - Deutsches Symphonie-Orchester - Dirigent: Kent Nagano
Besetzung: Bass-Bariton und Orchester
Orchesterbesetzung: 3.2.2.2.dbn-4.2.3.0-timp-harp-strings
Verlag: Bote & Bock
Aufführungsdauer: 25' 0''
Kompositionsjahr: 2004, rev. 2005
Ausgabe: Partitur
76 Seiten - Ring-/Spiralbindung
ISMN: 979-0-2025-3179-2
Bestell-Nr.: BB 3179
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Beschreibung
Brahms Skizzenblatt seiner "Vier Ernsten Gesänge" deutet die Möglichkeit der Orchestrierung an. „Detlev Glanert griff diesen Ansatz auf und dachte ihn weiter. Es setzte sie für ein Orchester, wie Brahms es für seine Symphonien verlangte, und rahmte sie durch Vorspiele und ein kurzes Nachspiel ein. Die Orchestrierung vergrößert und differenziert den Klangraum, in dem sich die Lieder bewegen. Die Vorspiele aber erweitern den Zeit- und Reflexionsraum für die Gedanken, die in den Stücken enthalten sind. Sie dienen gleichsam als Zonen der Vorbereitung und des Nachdenkens und verstärken damit den liturgischen Charakter des Werkes.“ (Habakuk Traber)
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