Das Orchester 2009/05
Zukunftsmodell?
Verlag: Schott Music
Reihe: Das Orchester
Bestell-Nr.: ORCH 200905
Empfehlungen
Beschreibung
>THEMA: Zukunftsmodell?<
- Klaus Siebenhaar: Zukunftsmodell? Stiftungen für Orchester und Opernhäuser
- Corina Kolbe: Von Vorteil? Drei Stiftungen, drei unterschiedliche Erfahrungen
- Sven Scherz-Schade: Klassische Kapitalerhaltung. Stiftungen zur Förderung von Orchestern und Musiktheatern
- Sven Scherz-Schade: Ideeller Mehrwert. Was sich durch Stiftungsgründungen für Orchestermusiker ändert
- Stephan Frucht: Dauerhaft und stabil? Förderprogramme in Zeiten der Finanzkrise
- Sven Scherz-Schade: Den Gürtel enger schnallen. Stiftungen in Amerika und die Auswirkungen der Finanzkrise
- Marco Frei: Italienische Abendröte. Auf der Apenninhalbinsel wird vorgemacht, wie man das Opern- und Orchesterleben kaputt spart
>MARKETING<
- Karin Erichsen: Tue Gutes und rede darüber. Potenziale von Benefizkonzerten
>STUDIE<
- Susanne Keuchel: Von Jugendlichen für Jugendliche. Das Düsseldorfer Jugend-Kulturkonzept
>AUSLAND<
- Irmgard Berner: Es gibt so viel zu tun und zu helfen. Musiker aus Deutschland waren zum Unterrichten vier Monate in Venezuela
>ZWISCHENTÖNE<
- Ab in die Mitte. Wenn alles klappt, zieht die Staatsoperette Dresden ins Stadtzentrum. Eine Studie bestätigt die Vorteile nicht nur für das Haus (Christoph Schulte im Walde)
- Wie angelt man die Jugend? Um junge Menschen für die Klassik zu gewinnen, entwickelte das Konzerthaus das "Berliner Jugendabo" (Ulrich Pollmann)
- Theorie und Praxis vereint. In Thüringen startete ein neues Modell zur Nachwuchsförderung für Orchestermusiker und Opernsänger (Marco Frei)
>BERICHTE<
- Während 75 Jahren erheblich weiterentwickelt. Im 6. Sinfoniekonzert stellte das Philharmonische Orchester Gießen sein hohes Können unter Beweis (Sascha Jouini)
- Stabiles Hoch in Kassel. Die Konzerte des Staatsorchesters erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit (Johannes Mundry)
- Das Wichtigste ist die gute Mischung. Die Philharmonie Südwestfalen bietet abwechslungsreiche Programme und will nahe beim Menschen sein (Matthias Corvin)
- Hier stimmt nicht nur die Quote. Das Ventapane Quartett, bestehend aus Mitgliedern des Oldenburgischen Staatsorchesters, konzertierte beim 3. Schlosskonzert (Günter Matysiak)
- Zunehmend gut aufgestellt. Beim Berliner Konzerthausorchester ist es Tradition, Altes und Neues nebeneinanderzustellen (Ulrich Pollmann)
- Mendelssohn-Ehrung in Saalfeld. Beim 5. Sinfoniekonzert der Thüringer Symphoniker übertraf sich das Orchester selbst (Hans Lehmann)
- Überzeugendes Plädoyer für Musik des 20. Jahrhunderts. Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn präsentiert sich im 6. Konzert der Saison mit großer Spielfreude (Walter Schneckenburger)
- Die Kraft der zwei Heimstätten. Die Vogtland Philharmonie beweist, wie breit sie aufgestellt ist an ihren beiden gleichberechtigten Standorten (Christoph Plass)
- Wenn Jugendmusik auf dem Mozart-Airport landet. In dieser Saison feiert die Junge Philharmonie Salzburg ihr zehnjähriges Bestehen (Reinhard Kriechbaum)
- "Können Sie auch den 'Pink Panther' spielen?". Bei ihrer zweiten Schultour gastierte die hr-Bigband an der Frankfurter "Musterschule" am Oberweg (Andreas Hauff)
- Die Posaune in all ihren Facetten beleuchtet. Die Internationale Posaunenvereinigung veranstaltete ein großes Posaunenspektakel in der Stuttgarter Musikhochschule (Alexander Walther)
- Lichterfülltes Stahlskelett. MUMUTH, das Haus für Musik und Theater der Kunstuniversität Graz, wurde mit Mozarts "Zauberflöte" eröffnet (Ulrike Aringer-Grau)
- Navigationsgerät und Irrgarten gleichermaßen. "Max Joseph", das neue Magazin der Bayerischen Staatsoper, möchte weit über die Stadtgrenze hinaus wirken (Rüdiger Behschnitt)
- "Dirigieren ist vor allem entstehen lassen". Der junge Dirigent David Afkham hat noch eine große Karriere vor sich (Georg Rudiger)
- Ein Sängerfest für Neapels Königin. Im Theater an der Wien inszenierte Pierre Audi Händels "Partenope" als moderne Seifenoper (Gerhard Kramer)
- Die Achte als Albtraum. Mathias Husmann dirigiert seine Oper "Zugvögel" über Jean Sibelius in Stralsund und Greifswald (Lutz Lesle)
- Genialer Wundertäter oder fieser Scharlatan? Pavel Haas' "Scharlatan", 1938 uraufgeführt in Brünn, erlebte jüngst in Gera seine deutsche Erstaufführung (Christoph Schulte im Walde)
>MELDUNGEN<
>NETZWERK JUNGE OHREN<
>REZENSIONEN<
>LESERZUSCHRIFT<
>IMPRESSUM<
>AUTORENPROFILE<
>ABSTRACTS<
Warenkorb
Sie haben zur Zeit keine Produkte im Warenkorb.
Händler vor Ort
Wir akzeptieren
Lastschrift und Rechnung für alle Kunden aus Deutschland

Lastschrift und Rechnung für alle Kunden aus Deutschland
Profisuche
Newsletter
Abonnieren Sie unseren Newsletter











