Das Orchester 2010/04
Die Zeit der Rente
Verlag: Schott Music
Reihe: Das Orchester
Bestell-Nr.: ORCH 201004
Empfehlungen
Beschreibung
THEMA: Das Ende? Die Zeit der Rente
Sandra Sinsch: Das Ende? Die Zeit der Rente
Lutz Lesle: Und dann? Stimmen über das Leben „nach dem Orchester“
Heiner Gembris: Als Musiker älter werden. Perspektiven auf die musikalische Entwicklung
Lutz Lesle: Wonne und Wehmut. Der Blick zurück
Lutz Lesle: Pensionärstreffen. Nicht jedermanns Sache
Marco Frei: Media vita... 110 Jahre „Casa Verdi“ in Mailand
Sandra Sinsch: „Wir wollten wieder eine Zukunft“. Michael Maier ist das letzte lebende Gründungsmitglied der Bamberger Symphoniker
Sandra Sinsch: Ein Stück Unendlichkeit bewahren. Wenn das Instrument den Besitzer aus Altersgründen wechselt
Lutz Lesle: Und dann? Stimmen über das Leben „nach dem Orchester“
Heiner Gembris: Als Musiker älter werden. Perspektiven auf die musikalische Entwicklung
Lutz Lesle: Wonne und Wehmut. Der Blick zurück
Lutz Lesle: Pensionärstreffen. Nicht jedermanns Sache
Marco Frei: Media vita... 110 Jahre „Casa Verdi“ in Mailand
Sandra Sinsch: „Wir wollten wieder eine Zukunft“. Michael Maier ist das letzte lebende Gründungsmitglied der Bamberger Symphoniker
Sandra Sinsch: Ein Stück Unendlichkeit bewahren. Wenn das Instrument den Besitzer aus Altersgründen wechselt
MANAGEMENT
Anne-Katrin Röhm: Markenpositionierung. Kernelement des Marketings am Konzerthaus Dortmund
PORTRÄT
Sven Scherz-Schade: Laien mit Nachhaltigkeit. Warum Chöre und Orchester mit Chefs, Managern und Vorständen musizieren
INTERVIEW
Marco Frei: Das singende Orchester. Thomas Hengelbrock spricht über seine Arbeit als Dirigent und sein Verständnis von historischer Aufführungspraxis
ZWISCHENTÖNE
Christoph Plass: Eine Selbstverständlichkeit geht innovative Wege. Die Realschule Naila und die Hofer Symphoniker gestalten eine ungewöhnliche Musikausbildung
Dagmar Zurek: Die Zukunft gehört den Abo-Diensten. Die weltgrößte Musikmesse, die MIDEM in Cannes, richtet sich neu aus
Verena Großkreutz: Mehr Vorsicht. Manfred Honeck über seine Arbeit als Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra und das Ende seiner Tätigkeit als GMD an der Staatsoper Stuttgart
Dagmar Zurek: Die Zukunft gehört den Abo-Diensten. Die weltgrößte Musikmesse, die MIDEM in Cannes, richtet sich neu aus
Verena Großkreutz: Mehr Vorsicht. Manfred Honeck über seine Arbeit als Music Director beim Pittsburgh Symphony Orchestra und das Ende seiner Tätigkeit als GMD an der Staatsoper Stuttgart
BERICHTE
Uraufführung und Endzeitvision. Das Staatstheater Darmstadt zeigte die Uraufführung von Carl Orffs „Gisei – Das Opfer“ zusammen mit seinem „Spiel vom Ende der Zeiten“ (Annette Becker)
Experiment mit Tücken. Am Opernhaus Chemnitz ist Fritz Schrekers opulentes Spätwerk „Der Schmied von Gent“ zu sehen (Volker Müller)
Wagner, hilf! Philipp Stölzl inszeniert Richard Wagners „Rienzi“ an der Deutschen Oper Berlin (Ulrich Ruhnke)
So viel Wagner ist in Strauss. Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker eröffnen die Winterfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden mit „Elektra“ von Richard Strauss (Alexander Walther)
Dem Schicksal in den Rachen greifen. Die Landeskapelle Eisenach trotzt widrigen Umständen – unter anderem mit einem Goethe-Schiller-Beethoven-Projekt „Egmont“ (Georg Pepl)
Man muss nicht sterben, um tot zu sein. Katharina Wagner inszenierte Giacomo Puccinis „Madama Butterfly“ am Staatstheater Mainz (Jürgen Liebing)
Entzeitlichte Revolution im Winterwunderland. Das Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz entdeckte die Oper „Der Günstling“ von Rudolf Wagner-Régeny wieder (Florian Frisch)
Ein „missing link“ der Operngeschichte? Nach der venezianischen Uraufführung 1809 brachte das Theater Regensburg nun die zweite Produktion von Simon Mayrs Oper „Il ritorno d’Ulisse in patria“ auf die Bühne (Gerhard Dietel)
Himmelstöne aus dem Mund Gottes. Der NDR Chor und das Elbipolis Barockorchester Hamburg unter Philipp Ahmann feiern die Jubilare Pergolesi und Händel (Lutz Lesle)
Hier werden allen angenehm die Ohren gekitzelt. „Das verrückte Orchester“ nannte sich das 3. Familienkonzert der Wuppertaler Sinfoniker mit Moderator Christian Schruff (Jörg Loskill)
Der Paukist als Weitspringer. Mit ihrem Schulkonzert mischen Konzertpädagogin Claudia Runde und die Philharmonie Südwestfalen den Kreis Siegen-Wittgenstein ordentlich auf (Matthias Corvin)
Sonntags früh ins Schauspielhaus? Die neue Konzertreihe „SonntagsSymphonie“ der Bochumer Symphoniker bietet auch neue Musik (Maria Kostakeva)
Künstler auf der Couch. Die Reihe „Künstler im Gespräch“ begleitet seit einem Jahr ausgewählte Konzerte der Dresdner Philharmonie (Martin Morgenstern)
Schumann 2010. Die „Sternzeichen“-Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker in der Geburtstagsspielzeit leitet der Schumann-Amtsnachfolger und neue Düsseldorfer GMD Andrey Boreyko (Ingo Hoddick)
Mit Michael Gielen auf Tour. Das Konzertprogramm des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg beim Gastspiel in Essen verortete Schumanns Musik zwischen Bach und Schönberg (Maria Kostakeva)
Winterträume mit mondsüchtig machenden Momenten.Die Brandenburger Symphoniker lieben in ihren Sinfoniekonzerten die Mischung von klassischem Repertoire mit Zeitgenössischem (Peter Buske)
Lustiges Gewaber und weiche Klangmeere. Das Orchester der Landesbühnen Sachsen in Radebeul zeigte musikalische Aspekte des 20. Jahrhunderts (Florian Frisch)
Pipelines, Telefone und ein Sinfonieorchester. Die Borusan Stiftung in Istanbul finanziert ein ganzes Symphonieorchester und nun auch ein Music House (Sven Scherz-Schade)
Experiment mit Tücken. Am Opernhaus Chemnitz ist Fritz Schrekers opulentes Spätwerk „Der Schmied von Gent“ zu sehen (Volker Müller)
Wagner, hilf! Philipp Stölzl inszeniert Richard Wagners „Rienzi“ an der Deutschen Oper Berlin (Ulrich Ruhnke)
So viel Wagner ist in Strauss. Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker eröffnen die Winterfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden mit „Elektra“ von Richard Strauss (Alexander Walther)
Dem Schicksal in den Rachen greifen. Die Landeskapelle Eisenach trotzt widrigen Umständen – unter anderem mit einem Goethe-Schiller-Beethoven-Projekt „Egmont“ (Georg Pepl)
Man muss nicht sterben, um tot zu sein. Katharina Wagner inszenierte Giacomo Puccinis „Madama Butterfly“ am Staatstheater Mainz (Jürgen Liebing)
Entzeitlichte Revolution im Winterwunderland. Das Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz entdeckte die Oper „Der Günstling“ von Rudolf Wagner-Régeny wieder (Florian Frisch)
Ein „missing link“ der Operngeschichte? Nach der venezianischen Uraufführung 1809 brachte das Theater Regensburg nun die zweite Produktion von Simon Mayrs Oper „Il ritorno d’Ulisse in patria“ auf die Bühne (Gerhard Dietel)
Himmelstöne aus dem Mund Gottes. Der NDR Chor und das Elbipolis Barockorchester Hamburg unter Philipp Ahmann feiern die Jubilare Pergolesi und Händel (Lutz Lesle)
Hier werden allen angenehm die Ohren gekitzelt. „Das verrückte Orchester“ nannte sich das 3. Familienkonzert der Wuppertaler Sinfoniker mit Moderator Christian Schruff (Jörg Loskill)
Der Paukist als Weitspringer. Mit ihrem Schulkonzert mischen Konzertpädagogin Claudia Runde und die Philharmonie Südwestfalen den Kreis Siegen-Wittgenstein ordentlich auf (Matthias Corvin)
Sonntags früh ins Schauspielhaus? Die neue Konzertreihe „SonntagsSymphonie“ der Bochumer Symphoniker bietet auch neue Musik (Maria Kostakeva)
Künstler auf der Couch. Die Reihe „Künstler im Gespräch“ begleitet seit einem Jahr ausgewählte Konzerte der Dresdner Philharmonie (Martin Morgenstern)
Schumann 2010. Die „Sternzeichen“-Konzerte der Düsseldorfer Symphoniker in der Geburtstagsspielzeit leitet der Schumann-Amtsnachfolger und neue Düsseldorfer GMD Andrey Boreyko (Ingo Hoddick)
Mit Michael Gielen auf Tour. Das Konzertprogramm des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg beim Gastspiel in Essen verortete Schumanns Musik zwischen Bach und Schönberg (Maria Kostakeva)
Winterträume mit mondsüchtig machenden Momenten.Die Brandenburger Symphoniker lieben in ihren Sinfoniekonzerten die Mischung von klassischem Repertoire mit Zeitgenössischem (Peter Buske)
Lustiges Gewaber und weiche Klangmeere. Das Orchester der Landesbühnen Sachsen in Radebeul zeigte musikalische Aspekte des 20. Jahrhunderts (Florian Frisch)
Pipelines, Telefone und ein Sinfonieorchester. Die Borusan Stiftung in Istanbul finanziert ein ganzes Symphonieorchester und nun auch ein Music House (Sven Scherz-Schade)
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