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What a Beauty

What a Beauty

Komponist: Kurt Schwitters
Interpret: Martin Ebelt - Silke Egeler-Wittmann - Thorsten Gietz
Booklettextautor: Jeanpaul Goergen
Chor: Die Schwindlinge

Die Ursonate und andere Lautgedichte

Die Schwindlinge: Silke Egeler-Wittmann: voice / Martin Ebelt: voice / Thorsten Gietz: voice

Ausgabe: CD
ISBN: 978-3-7957-6038-0
Bestell-Nr.: WER 63132

Preis: 18,50 €
inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten


Inhalt

what a b what a b what a beauty
Ribble Bobble Pimlico
From dawn to dark
An Anna Blume
Große Liebe
Gedicht aus Norwegen für Helma
Norge
Die Buchführung beim kleinen Handwerker
bii büll ree
drei
bii bill
bel au hau
Altes Lautgedicht
Der Floh im Ohr
Wenn mir einer sagte
Es waren einmal sieben Damen
Sie puppt mit Puppen
Keine Rose
Banalitäten aus dem Chinesischen
Die zute Tute
boo
naa
Doof
Die Wut des Niesens
Ursonate


Beschreibung

„Mein humorvolles Lachen sei Ihnen ein Zeichen dafür, dass wir uns gut zusammen unterhalten werden.“ (Kurt Schwitters)

Die Schwindlinge bringen auf der WERGO-CD "What a Beauty" die „Ursonate“ und weitere lautpoetische Werke von Kurt Schwitters zu Gehör.
Kurt Schwitters (1887-1948) war ein begnadeter Rezitator, ein passionierter Vortragskünstler, ein „Sprachverformer“, ein Künstler-Clown und Rollenspieler mit anarchistisch-chaotischer Anlage. Im Allgemeinen trug Schwitters seine eigenen Texte vor, Gedichte und Prosatexte. Paradestücke und Höhepunkte waren das Merz-Gedicht „An Anna Blume“ und die „Ursonate“. Seine Auftritte müssen Gesamtkunstwerke gewesen sein, wie es die dadaistischen Vorstellungen stets waren.
Schwitters’ Dichtkunst wird heute auch als „crossover art“ rezipiert, als eine Kunst, die traditionelle Grenzen überschreitet. Viele seiner „Gedichte“ sind szenisch gedacht: zum Vortragen, Inszenieren und Interpretieren. Auch dort, wo sie jedes Schema sprengen, vibrieren die schwittersschen Sprachkompositionen in einem elementaren Rhythmus, dem zeitgenössischen Schlager mit seinen Unsinnstexten als auch Jazz-Phrasierungen verwandt. Refrains, Wiederholungen, Verdoppelungen, Verwandlungen strukturieren seine Lautgedichte.
Stärker als beim Lesen entfaltet sich beim Hören das humoristische Potenzial schwittersscher Verskunst: Lachen ist nicht nur erwünscht, sondern erste Zuhörerpflicht!

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