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| Trio für Violine, Horn u. Klavier / Passacaglia ungherese / Hungarian Rock / Continuum / Monument, Selbstportrait, Bewegung |
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Komponist: György Ligeti Interpret: Antonio Ballista - Hermann Baumann - Eckart Besch - Bruno Canino - Elisabeth Chojnacka - Saschko Gawriloff Booklettextautor: Josef Häusler
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| Saschko Gawriloff: violin / Hermann Baumann: horn / Eckart Besch: piano / Elisabeth Chojnacka: harpsichord / Antonio Ballista: piano / Bruno Canino: piano |
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Kammermusikalische Kompositionen aus der Zeit zwischen 1968 und 1982 zeigen Ligeti hier einmal beim Umgang mit konventionellem Instrumentarium: besonders eindrucksvoll beim antiquierten Cembalo und dem ihm anvertrauten „Continuum“. Das Stück opalisiert irreal, es schwirrt und flimmert förmlich. Klangflächen changieren bedrohlich, anders als in den bodenständigen, ungarisch gefärbten Stücken. Die für Klavierduo bestimmten Werke zeigen ein Standardthema der Malerei plötzlich als Gegenstand der Musik: das Selbstporträt (!). Der vollständige Titel der Komposition lautet „Selbstporträt mit Reich und Riley (und Chopin ist auch dabei)“. Ironie verleugnet Ligeti dabei nicht. In seinem Trio läßt er, eigenwillig genug, keine klassische Besetzung zustandekommen – dafür stehen sich Vertreter unterschiedlicher „Familien“ mehr oder weniger unversöhnlich gegenüber: Violine, Horn und Klavier. Ausgezeichnete Interpreten. (aus: Fono-Forum – CD-Führer Klassik 92/93)
Diese Einspielung wurde mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik - Vierteljahresliste" ausgezeichnet!
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Trio für Violine, Horn und Klavier Passacaglia ungherese für Cembalo Hungarian Rock (Chaconne) für Cembalo Continuum für Cembalo Monument . Selbstportrait . Bewegung Drei Stücke für zwei Klaviere
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