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| Sonate für Klavier Nr. 1 |
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Komponist: Charles E. Ives Interpret: Herbert Henck Booklettextautor: Herbert Henck
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| Herbert Henck: piano |
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Als dem US-Amerikaner Charles Ives (1874-1954) bewußt wurde, daß er von seiner Musik nicht leben konnte, gründete er in New York ein Versicherungsunternehmen mit dem er es bis zum Millionär brachte. Das Komponieren betrieb er dabei mehr als Hobby mit echt amerikanischer Unbekümmertheit. So mischen sich in den Werken Ives`, der sich als sehr experimentierfreudig zeigte, Elemente aus Märschen, Walzern, Schlagern, Chorälen, Nationalhymnen sowie amerikanischen Liedern. Nicht selten finden sich hier auch musikalische Anleihen, welche er von Beethoven, Haydn, Schubert, Wagner und anderen bezog. Dieser heute mehr und mehr entdeckte amerikanische Komponist schrieb eigentlich nur für die Schublade. Zum Beispiel entstand Ives´ Sonate für Klavier Nr. 1 zwischen 1902 und 1910, erschien aber in gedruckter Form erst in seinem Todesjahr 1954. Die Sonate liegt jetzt in einer Einspielung durch den auf moderne Musik spezialisierten Pianisten Herbert Henck vor, der über Ives reichlich geforscht hat und auch im Bokklettext der CD Interessantes aus Leben und Werk dieses eigenwilligen und originellen Tonschöpfers zu berichten weiß.
Diese Einspielung wurde mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik - Vierteljahresliste" ausgezeichnet!
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| Inhalt: |
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Sonate für Klavier Nr. 1
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